Wanderpfote

Der Jakobsweg mit Hund im Gepäck - Ein Erfahrungsbericht vom Camino del Norte

Der Jakobsweg mit Hund im Gepäck - Ein Erfahrungsbericht vom Camino del Norte

Ist es unmöglich, oder hat es nur noch nie jemand versucht?

Im Sommer beschlossen mein Mann und ich im nahenden Herbst die Nordroute des spanischen Jakobswegs zu laufen. Ich bin den Camino del Norte und andere Jakobswege bereits gewandert. Wenn auch die letzte Pilgerreise zu diesem Zeitpunkt 10 Jahre zurücklag, wusste ich nach insgesamt rund 3000 km auf diversen Caminos, was körperlich auf uns zukam und welche Ausstattung wir benötigen würden. Früher wanderte ich alleine. Seitdem hat sich unsere kleine Familie auf drei Mitglieder erweitert: Neben meinem Mann und mir gehört nun Jake dazu, unser mittlerweile 7jähriger Zwerggriffon, 4,5 Kilogramm leicht. Jake, mein Mann und ich sind ein „Rudel“. Die meisten HundehalterInnen werden das nachvollziehen können. Es stand daher fest: Wir wollten Jake bei diesem Abenteuer dabei haben. Die neue Ausgangslage forderte uns heraus unkonventionelle Lösungen für eine offensichtliche Herausforderung zu finden: kleiner Hund, lange Strecke.

Die Anforderungen: Pilgern mit Hund in Spanien

Gelegentliche Ausflüge und Wanderungen von bis zu 15 km kennt und genießt Jake. Er liebt den Wald, Bäche, Strände, fetzt über Wiesen, erkundet neugierig das Gelände. Dennoch war uns klar, dass ihm ein typischer Tag auf dem Camino nicht zuzumuten ist. Dieser fordert 20-25km Wanderstrecke und das über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Viele Menschen kommen bei diesen Distanzen und Gehzeiten von täglich bis zu 8 Stunden an ihre Grenzen. Wie sollte es da einem Hund ergehen, der uns bis zur Wade reicht? Der Weg würde uns täglich von Ort zu Ort führen, durch Großstädte, Küstenlandschaften, unter Autobahnbrücken entlang, durch Wälder stets den Muscheln, Pfeilen und Wegweisern folgend. In unseren Rucksäcken musste also nicht nur unser gesamtes Hab und Gut Platz finden - darunter Zelt, Isomatten, Proviant, Kleidung, Hundefutter - sondern auch Jake selbst, immer dann, wenn er erschöpft ist. Weitwandern kann recht strapaziös sein. Uns war wichtig, dass das Wandervergnügen für alle drei von uns unter den außergewöhnlichen Bedingungen nicht leidet. Challenge accepted!

Die Suche

Mein Mann besaß bereits einen voluminösen Wanderrucksack, der den Großteil unseres Gepäcks beherbergen würde. Es fehlte ein Rucksack, in dem Jake Platz fand und den ich als zierliche Person (1,63m, 50 kg) problemlos tragen kann. Wir begannen die Suche nach einer Transporttasche, idealerweise einem Rucksack, der den Anforderungen einer Weitwanderung gewachsen war. Unser Augenmerk lag auf der Funktionalität, der Robustheit und Witterungsbeständigkeit und einem angemessenen Gewicht. Immerhin würden ich und der Rucksack quasi eins auf der Wanderung werden, bis zu 8 Stunden täglich aneinander kleben - pun intended. Der Rucksack sollte Jakes „Hotel“ und Rückzugsort auf zwei Beinen sein.

Die Suche gestaltete sich schwierig. Die Transportboxen, die wir besaßen, sind klassische flexible Flugboxen. Das Angebot im Internet umfasste auch Rucksäcke, die jedoch ausnahmslos für kurze Strecken konzipiert sind (wie den Gang zum Tierarzt mit einer Katze oder einem Welpen). Hüftgurte, Posterungen an Riemen und Stauraum ließen überall, sofern vorhanden, zu wünschen übrig. Schon kürzere Test-Strecken vor unserer Reise offenbarten, dass Taschen dieser Machart höchstens einige Tage überleben würden. Drähte durchbohrten den Stoff aufgrund der repetitiven Beanspruchung beim Wandern, Gurte rutschten bei Erschütterungen enervierend an unbequeme Stellen und Jake hatte es schlicht unbequem. Ganz zu Schweigen von fehlenden Lösungen für Regenschauer, die im Oktober im Norden Spaniens sehr wahrscheinlich sind. Unser Wunsch nach Abenteuer war groß, aber nicht so groß, dass wir nach wenigen Tagen des Wanderns die defekte Hundetasche entsorgen und mit leeren Händen dastehen wollten.

Ein weiterer, nunmehr verzweifelter Rechercheanlauf im Internet endete in einem Volltreffer. Ich entdeckte den Wanderpfote-Rucksack, ein Nischenprodukt, dessen Sinn & Zweck mit den Anforderungen unserer Wanderreise deckungsgleich war: Ein Wanderrucksack mit Stauraum in der Deckeltasche, an den Seiten und am Boden des Rucksacks, darüber ein Raum für einen Hund bis 15kg, gut belüftet, robust und sicher. Mein Mann hatte sich zu diesem Zeitpunkt damit abgefunden Jake in einer DIY-Lösung durch die Gegend zu tragen. Ich bestand aber darauf die 229€ zu investieren. Wenn ein Produkt wie „Faust aufs Auge“ passt, bin ich bereit ihm eine Chance zu geben. Ein Modell der neuen Charge und einer vielversprechenden Passform (Größe M) erreichte uns wenige Tage vor Reisestart im Oktober.

Was haben wir gelernt?

Unsere Erfahrungen Zwei Wochen Wandern in Nordspanien liegen hinter uns. Der Wanderpfote-Rucksack hat uns über 300 km durch das Baskenland, Kantabrien und Asturien begleitet. Unsere Take-Aways:

Logistik & Vorbereitung

Cargobag für Flug & Transport: Wie mit allen Wanderrücksäcken bietet sich auch bei Wanderpfote eine Cargo-Bag als Schutzsack für den Flug an. Dem ruppigen Handling des Gepäcks am Flughafen können sonst Gurte oder Schnallen zum Opfer fallen. Wir behalfen uns beim Hinflug mit Schwerlastsäcken und Tape. Die „Hundekammer“ füllten wir mit Kleidung und etwas Noppenfolie, damit das rahmende Rucksackgestell beim Transport im Laderaum nicht unnötig in Mitleidenschaft gezogen wird. Der Rucksack erreichte San Sebastian dann auch unbeschadet. Beim Rückflug falteten wir den Rucksack zusammen und deponierten ihn im anderen Trekking-Rucksack. Ähnlich verfuhren wir, wenn wir in Spanien mal einen Bus* nahmen und die Rucksäcke im Laderaum deponiert werden mussten (*nicht überall entlang des Weges fanden wir eine Unterkunft, die Hunde akzeptierte und zahlreiche der hundefreundlichen Camping-Plätze waren bereits geschlossen). Für die Flüge hatten wir eine leichte flexible Tasche in Kabinengröße dabei.

Hund an Rucksack gewöhnen:

Es ist ratsam einige Wochen vor der Reise damit zu beginnen den Hund an Transportboxen zu gewöhnen. Jake fährt immer wieder in einer Kiste am Lenker mit uns Rad. Auch ist er bereits eine Langstrecke in seiner Flugbox mit uns geflogen, wir benutzen sie gelegentlich sogar bei Restaurantbesuchen. Er hat gelernt sie als sicheren Rückzugort zu schätzen. Der Übergang zum Wanderpfote-Rucksack fiel daher nicht schwer. Ohne „Diskussion“ ließ er sich in den Rucksack heben, in dem er viel Platz hatte und dessen Bewegungen durch die Gleichförmigkeit des Laufens weitaus komfortabler waren, als jene, die er in der Flugbox gewohnt war. Auf der Wanderung gab es Tage, an denen wir ihn ein Dutzend Mal in den Rucksack hoben und aus dem Rucksack nahmen. Wäre das jedes Mal mit Widerstand oder Unbehagen verbunden gewesen, hätte es den Alltag auf dem Camino merklich verkompliziert. Also: Üben, üben, üben!

Sicherheit

Das ursprüngliche Ziel war es Jake mit den vielen Kilometern Strecke nicht zu überfordern. Der Rucksack sollte Abhilfe schaffen, wenn er am Nachmittag müde wurde. Schnell zeigte sich jedoch, dass der Rucksack viel mehr leisten musste:

Terrain: Auf dem Camino del Norte durchwandert man unterschiedlichste Landschaften, sowohl an der Atlantikküsten als auch weiter im grünen Inland. Da wir jeden Tag ein neues Wegstück beschritten und oftmals nicht einsehbar war, was der nächste Kilometer an Schönheit, aber auch an Risiko mitsichbringen würde, war es ein beruhigendes Gefühl einen Ort zu haben, an dem Jake in Sicherheit war. Asturien wartete mit wunderschönen kleinen Trampelpfaden an der Küste auf und teils sehr steilen Passagen. Vor allem vor Santander begeisterten uns die Ausblicke auf meterhohe Felswände, an denen sich die Wellen brachen, Naturphänomene wie die Bufones-„Geysire“, und kuriose innenliegende Strände. Wir kennen unseren neugierigen Jake und wollten in Momenten wie diesen kein Risiko eingehen. Lieber ein Weilchen länger im Rucksack, so dass wir uns dann ganz auf das Geröll unter unseren Füßen oder den schmalen Trampelpfad konzentrieren konnten.

Zwischen Santona und Noja führt der Camino die Pilger um eine kleine aber steile, anspruchsvolle Landzuge herum. Im Rucksack konnte Jake den vielen hinterhältigen Felsspalten und den dort wachsenden dichten dornigen Sträuchern entkommen. An gefährlichen Stellen wie diesen, wollten wir uns und Jake nicht in Gefahr bringen, indem wir über ihn und unsere eigenen Beine stolpern. Volle Konzentration war nötig. Immer war auch die nächste lärmende Großstadt (Bilbao, Gijon) oder Autobahnquerung nicht weit und Wegteile, die sich an Schnellsraßen schmiegten, Kilometer an Leitplanken entlang. Denn auch das bringt ein Weg mit sich, der ganz Spanien durchquert. Der Küstenweg machte es immer wieder gut mit wundervollen, weitläufigen Stränden. Jake liebt den Sand und konnte sich austoben, da im Oktober Hunde an spanischen Stränden erlaubt (und zahlreich!) sind. Dennoch galt im Zweifel: Safety first! Schöne Ausblicke genoss er mit Sicherheit auch von seiner „Rucksack-Sänfte“ aus. War er fit, saß er für gewöhnlich im Rucksack und schaute zu einer der Seiten raus. War er schon müde, legte er sich sofort hin und kontrollierte nur hin und wieder, ob sein Rudel noch zusammen war.

Fun-Fact: Schnell war uns klar, dass ich mit dem Wanderpfote-Rucksack stets vorweg laufen musste. Wenn Jake im Rucksack war, bestand er darauf meinen Mann immer im Blick zu haben und das ging eben nur, wenn dieser neben oder hinter mir lief. Änderten wir die Reihenfolge, begann Jake sich leidvoll zu beklagen.

Hunde auf dem Weg: Im ländlichen Spanien leben viele Hunde in einer Hundehütte auf dem Grundstück oder Bauernhof. Oft sind die Grundstücke nicht umzäunt und die HalterInnen nicht in Sicht. Es war jedes Mal ein Spießrutenlauf, wenn wir einen kleinen Ort durchquerten. Oft erschracken wir, weil plötzlich ein bellender Hund am Zaun auftauchte. Zwei Mal kam wie aus dem nichts ein Hund angelaufen und griff Jake sogar an. Nach Ereignissen wie diesen entschieden wir Dorfdurchquerungen anders zu handhaben und waren dankbar für den Rucksack: Näherten wir uns einem Dorf, wurde Jake in seine „Mukkelbude“ gesteckt und war in Sicherheit. Oft - vor allem, wenn er keinen Mucks machte - merkten die Hunde offenbar garnicht, dass wir einen Hund bei uns hatten und wir passierten ohne verstörendes Gebell den Ort.

Fun-Fact: Nicht nur die Hunde, auch die allermeisten Menschen, denen wir begegneten, merkten nicht, dass wir einen Hund dabei hatten, wenn Jake im Rucksack war. In vielerlei Hinsicht ist das praktisch: Wenn wir in der Stadt z.B. Bus oder Bahn fuhren, gab es keine Maulkorb-Herausforderungen oder Unklarheiten; wenn wir in ein Restaurant gingen, setzten wir uns auf die Terasse, den Rucksack neben dem Tisch abgestellt, und konnten ungestört essen, denn nicht immer waren Hunde willkommen. Der Rucksack war für Jake ein liebgewonnener Rückzugsort in solchen Momenten.

Schutz vor Witterung: Der Brüsseler Zwerggriffon hat keine Unterwolle. Jake verabscheut regnerisches, kaltes Wetter und fängt sich schnell eine Erkältung ein, wenn er diesem zu lange ausgesetzt ist. Es war Herbst, als wir unsere Wanderung begannen. Anfangs überkam uns noch die Lust ein Bad im kühlen Atlantik zu nehmen, so heiß wurde es in der Sonne. Dem Wetter entsprechend richteten wir Jake im Rucksack seinen Platz ein. Grillte uns die Sonne erbarmungslos bei einem Aufstieg, konnte er sich in seine schattige „Box“ zurückziehen und uns beim Keuchen zusehen.

Mit der Zeit und den immer kürzer werdenden Tagen war uns am Morgen dann manchmal nach Mützen und Handschuhen zumute. Im „Hundefach“ ist Raum genug für eine Decke, wenn die Temperaturen fallen (zumindest wenn ein Hund Jakes Größe hat). Wir besitzen einen kleinen Hundeschlafsack, den wir für Jake ausbreiteten, damit er im Rucksack nicht fror. Vor Wind und Wetter geschützt, konnten wir ihn so eine Stunde am Stück oder länger transportieren. Ein weiterer Vorteil des Schlafsacks war, dass Jake beim Auf- und Abnehmen des Rucksacks nicht darin herumkugelte. Ein kleiner Hund hat recht viel Platz darin und ein unbedachtes Aufsetzen des Rucksacks kann ihn darin herumwirbeln, eine Decke bietet daher einen guten Puffer.

Tragekomfort & Stauraum

Gewicht: Eine Weitwander-Weisheit besagt, dass ein Mensch auf Langstrecken mit „Pilger-Infrastruktur“ (Netz an Herbergen und Supermärkten) auf Dauer nicht mehr als 15% seines Körpergewichts tragen sollte. In meinem Fall sind das, 7,5kg. Jake wiegt 4,5kg, der Wanderpfote-Rucksack wiegt leer 3,2kg. Rucksack und Hund ergaben für mich also ohne weiteren Ballast bereits das Optimum. Im unteren Bereich des Rucksack ist genug Platz, um beispielsweise ein kleines Zelt, eine große Flasche Wasser und einen kleinen Kleiderbeutel unterzubringen. Die Deckeltasche fasst weitere 5 Liter, jedoch bietet es sich an sie nicht mit sehr schweren Dingen zu beladen, da sonst auf Dauer die Hundebox leicht zusammenfällt. Zu Beginn der Reise versuchte ich meinen Mann beim Tragen zu entlasten und einige schwere Gegenstände im Rucksack zu transportieren. Das beeinträchtigte aber meinen Tragekomfort stark. Jake kam vor allem dann in den Rucksack, wenn es steiler bergauf ging oder am Nachmittag, wenn also auch meine Kräfte stark beansprucht waren. Im Verlauf der Reise entschieden wir uns also leichte voluminöse Dinge in der Deckeltasche des Wanderpfote-Rucksacks zu verstauen und unsere Regenkleidung im unteren Fach, wo sie schnell griffbereit war (praktisch ist darüber hinaus das kleine „Geheimfach“ am Rucksackboden, in dem das Rucksack-Raincover untergebracht ist). Bei meiner Statur und einem Gewicht von 50kg lässt sich der Rucksack mit 6kg Zuladung (Hund+Gepäck) gut über eine längere Zeit tragen. Bei Fernwanderungen zu zweit besteht also kein Problem alles notwendige auf zwei Rucksäcks zu verteilen. Der Wanderpfote-Rucksack diente uns als Kombi- bzw. ergänzender Rucksack (in Größe M). Kräftigere Personen können sicher auch größere Hunde bzw. mehr Zuladung problemlos transportieren.

Fun-Fact: Als wollte er die Hebelwirkung maximal ausnutzen, setzte sich Jake gern so weit wie möglich nach Außen in seiner Box, sozusagen in „Fahrtrichtung“, mit Blick zu einer Seite. Mit der Zeit baten wir ihn darum, sich hinzulegen und polsterten ihm seine Box so aus, dass er möglichst nah an meinem Rücken lag und der Tragekomfort für mich noch größer war.

Multifunktionalität: Der Rucksack eignet sich auch als nächtliches Hundebett - sofern man nicht zu dritt in einem 2-Personen-Zelt schlafen muss. Wenn wir auf dem Camino in einer Pension übernachteten, legten wir den Rucksack auf den „Rücken“, so dass Jake durch die Deckelöffnung reinspazieren konnte und es sich für die Nacht darin bequem machen konnte. Hunde, die gern ein Dach über ihrem Kopf haben, werden das wertschätzen.

Fazit

Der Wanderpfote-Rucksack hat uns unsere Pilgerreise, in unserer speziellen Konstellation von Reisenden (2 Menschen + kleiner Hund) erst ermöglicht. War es die einfachste und bequemste Wanderreise? Sicher nicht, denn das Reisen mit Hund stellte Anforderungen an uns, die Solo-Wanderer nicht gehabt hätten (u.a. Suche nach hundefreundlichen Unterkünften, mehr Gepäck) Doch für uns ging es beim Weitwandern um das gemeinsame Erlebnis und die Herausforderung. Der Rucksack war dabei entscheidend. Das recht hohe Eigengewicht des Rucksacks ist vor allem bei kleineren Personen auf Dauer nicht zu unterschätzen. Je kräftiger die Person, desto weniger fällt das im wahrsten Sinne ins Gewicht. Die Stabilität, Robustheit und Funktionalität des Rucksacks, die durch die innenliegende Konstruktion gewährleistet ist, sucht aber auf dem Trekking-Markt noch ihres Gleichen, so dass das Gewicht nicht ausschlaggebend für uns war. Wir sind rückblickend froh darüber, als wie vielseitig sich der Rucksack auf unserer Reise erwiesen hat. Sollte das Wanderfernweh bald wieder rufen, wären wir startklar für die zweite Hälfte des Camino del Norte - natürlich als Rudel.